Carmelo Torre Bürgermeisterkandidat für Bensheim

12 Fragen

Espresso, Melanzane & ganz viel Herz: Carmelo Torre im Privat-Check

12 Fragen an Carmelo Torre

Was ist Ihr italienisches Lieblingsessen?

Favorit ist die selbstgemachte „Parmigiana di Melanzane“ nach dem Geheimrezept meiner Mutter – mit viel „Amore“ geschichtet. Das Rezept verrate ich exklusiv in dieser Ausgabe.
Das Rezept finden Sie hier 

Was würde Ihr Vater dazu sagen, dass Sie Bürgermeister werden möchten?

Er wäre selbstverständlich unglaublich stolz! Wie jeder Vater höchstwahrscheinlich. Aber er würde mir auch mit seiner Art und Ruhe mit auf den Weg geben: „Sei Dir bewusst, welche Verantwortung du trägst, bleib fleißig, bleib bescheiden und vergiss nie, woher du kommst.“

Von wem haben Sie mehr geerbt – von Papa oder Mama?

Meiner Meinung nach ist es eine gute Mischung: Von meinem Vater habe ich die italienische Leidenschaft und das Organisationstalent. Von meiner Mutter die Ausdauer und die Entschlossenheit. Von beiden das sizilianische Temperament, das ich gut unter Kontrolle habe (lacht).

Welche Eigenschaften schätzen Sie an sich selbst am meisten?

Meine grundsätzliche positive Grundeinstellung, lösungsorientiertes Handeln, das Team- und WIR-Gefühl und meinen Humor. Ich behalte auch in stressigen oder kritischen Momenten die Ruhe und suche bei Konflikten nach Brücken statt nach Konfrontation.

Wo ist Ihr absoluter Lieblingsplatz in Bensheim?

Sehr gerne sind meine Familie und ich entlang der Weinberghügel entlang der „Strada Montana“ unterwegs. Das Kirchberghäuschen, der Hemsberg und das Fürstenlager sind sehr schöne Lieblingsplätze. Wenn wir da oben mit Rucksack „On Tour“ sind und den Blick über unsere wunderschöne Stadt und die Reben schweifen lassen, tankt meine Seele ohne Kabel neue Energie (lacht).

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Die Autobiografie von Papst Franziskus „Hoffe“ – ein tolles Buch! Es beinhaltet zahlreiche Parallelen zur Vergangenheit meiner Eltern und unserer italienischen Großfamilie.

Womit haben Sie als Kind am liebsten gespielt?

Ich bin als Kind in der Neugasse in der Innenstadt aufgewachsen. Da konnte ich mit meinen Freunden und Nachbarjungs mit unserem Fußball nach den Hausaufgaben und vor dem Vereinstraining auf der Straße fast täglich bolzen. Im Verein war meine Heimat der Meerbachsportplatz. Aber auch LEGO-Steine waren eine gute Abwechslung. Das hat wohl schon früh meine Lust am Bauen und Gestalten geweckt.

Was bedeuten Freunde für Sie?

Freunde sind – neben der Familie – wichtig! Vertrauen, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft sind wichtig in einer Freundschaft. Bei Unternehmungen sind sie Ausgleich zum Alltag, wichtige Sparringspartner bei der Meinungsbildung und sie sagen auch mal ungeschönt die Meinung.

Was würden Sie anders machen, wenn Sie noch einmal 18 wären?

Rückblickend würde ich sehr viel wiederholen und nichts anders machen wollen. Diese Erkenntnis stelle ich immer wieder für mich fest. Ich würde wahrscheinlich – wenn ich kein Fußball gespielt hätte – früher in der Jungen Union angefangen und mich politisch engagiert haben.

Kaffee oder Espresso – wie startet der Tag im Hause Torre?

Ganz klassisch: Ein kräftiger Espresso mit einem Schuss warmer Milch und wenig Zucker. Danach immer ein Glas „Aqua Minerale‚ con Gas“. Ohne den Espresso gehe ich nicht aus dem Haus und dann läuft mein Motor am Morgen einfach nicht rund.

Ihr perfekter Sonntagabend nach einer intensiven Wahlkampfwoche?

„Pasta“ und ein gutes Glas Bergsträßer Wein im Kreis meiner Familie, das Smartphone auf lautlos und gemeinsam über unsere Herzensvereine in der Fußball-Bundesliga sprechen, welche Ergebnisse diese am Wochenende erreicht haben.

Welches Talent hätten Sie gerne, das Ihnen völlig fehlt?

Ich wäre gerne ein begnadeter Tänzer. Das würde meine Frau Ute sehr freuen (lacht). Da ich sehr gerne und lange Fußball gespielt habe, war neben der Schule keine Zeit für einen Tanzkurs und auch das Interesse nicht vorhanden.

Carmelo Torre Bürgermeisterkandidat für Bensheim

Lernen Sie mich kennen